Nach körperlichen Belastungen, Erkrankungen oder langen Klinikaufenthalten braucht der Organismus Zeit und Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu finden. Die Atmung spielt dabei eine zentrale Rolle – als Schlüssel zur inneren Stabilität, Kraft und Regeneration.
Nach einer Erkrankung steht der Körper häufig vor der Herausforderung, seine Kraft neu zu finden. Besonders bei Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislauf-Systems oder nach langen Krankenhausaufenthalten kann die Atmung beeinträchtigt sein – flach, unregelmäßig oder eingeschränkt. Genau hier setzt die Atmungstherapie an: als sanfte, aber wirkungsvolle Unterstützung im Genesungsprozess.
In der therapeutischen Begleitung nach einer Erkrankung geht es darum, die Atmung wieder bewusster wahrzunehmen und sie physiologisch sinnvoll zu nutzen. Ziel ist es, die Atemfunktion zu verbessern, Atemnot zu lindern und Verspannungen im Brustkorb zu lösen. Die Therapie stärkt das Zwerchfell, mobilisiert die Atemmuskulatur und fördert die Belüftung der Lunge – insbesondere bei Patient:innen mit COPD, Asthma, Long-COVID oder nach Operationen.
Dazu zählen:
Als ausgebildete Krankenschwester mit Erfahrung in der klinischen Betreuung bringe ich nicht nur therapeutisches Wissen, sondern auch ein feines Gespür für den jeweiligen Gesundheitszustand mit. In einem geschützten Rahmen entwickeln wir gemeinsam eine harmonische und wirkungsvolle Atempraxis – aufbauend, stärkend und fördernd. Wenn Sie sich in der Rehabilitation befinden oder nach einer Erkrankung Unterstützung sauchen: Ich begleite Sie auf Ihrem Weg – kompetent, individuell und mit viel Einfühlungsvermögen.
Diagnostik und Verlaufskontrolle
Peak-Flow-Meter oder Spirometer: Zur Messung der Lungenfunktion, z. B. bei Asthma oder COPD. Damit können Fortschritte sichtbar gemacht unddokumentiert werden.Pulsoximeter: Misst die Sauerstoffsättigung im Blut und gibt Aufschluss über den aktuellen Zustand der Atmung.
Therapeutische Unterstützung